Keep calm, Mamas und Papas

Montag, 23. Februar 2015



Hey Leute,

sechs Monate lang habe ich jetzt bereits eure Erwachsenenwelt kennenlernen dürfen. Klar, in Mamas Bauch war es auch klasse. Zum Essen musste ich zum Beispiel nicht einmal den Mund aufmachen. Dafür kommt Mama jetzt immer öfter mit einem Löffel an. Beim ersten Mal habe ich sie ganz schön schräg angeguckt und mich gefragt, was das denn jetzt soll. Aber probieren geht ja bekanntlich über studieren. Ich musste das ganze Ding mit dem Brei essen erst einmal trainieren. War gar nicht so leicht. Aus Versehen hab ich das leckere Zeug immer mit der Zunge rausgeschoben, aber jetzt ist das gar kein Problem mehr. Nun braucht vielmehr Mama aber dringend mal ein wenig Training. Die Gute macht zwar fast jeden Morgen Sport, aber mit dem Löffel kommt sie manchmal kaum hinterher, wenn ich mal so richtig hungrig bin. Da habe ich ein ganz schönes Tempo drauf. 

Trotzdem behauptet meine Kinderärztin, dass ich eher zur gemütlichen Sorte gehöre, weil ich mich noch nicht so gerne hin und her drehe. Aber wenn die wüsste... Ich habe einfach von einigen meiner Babykollegen gehört, dass bei der Physiotherapie in meiner Stadt richtig hübsche Mädels arbeiten. Das lass ich mir doch nicht entgehen! Mal sehen, vielleicht überrasche ich dann in zwei, drei Wochen alle und kugel mich quer durch die gesamte Wohnung. Ihr Erwachsenen vergleicht manchmal einfach zu viel und nehmt die Zahlen in den Babynewslettern etwas zu ernst. Kein Grund zur Panik, jeder von uns ist anders :) Ich konzentriere mich zum Beispiel gerade wohl einfach viel zu sehr auf die ganzen tollen und verschiedenen Geräusche, die ich mittlerweile machen kann. Das beeindruckt euch Erwachsenen auch ganz schön. Aber den Dreh mit dem Drehen kriege ich auch noch raus, versprochen!

Überhaupt gibt es so einige Dinge an euch Großen, die ich erst nach und nach verstehe. Mama und Papa haben sich z.B. irre viel Mühe mit unserem Zuhause gemacht und ganz tolle Tapeten gekauft. Aber warum tapezieren Erwachsene nur die Wände bunt? Wenn man vor allem als kleines Baby noch so viel liegt, wäre es doch viel toller eine hübsche, bunte Decke anzuschauen, als nur eine langweilige, weiße. Ich denke, dass liegt daran, dass ihr Erwachsenen wahrscheinlich einfach zu wenig herumliegt. Entspannt euch doch auch mal ein bisschen! 
Klar, das ist leicht gesagt. Denn wir Babys sind schon manchmal (na ok vielleicht auch oft, Entschuldigung!) sehr anstrengend. Das gebe ich ja zu. Aber ich sag´s euch, wenn ihr mal versucht, alles nicht immer ganz so eng zu sehen, kommt ihr viel besser mit uns zurecht. Ich finde z.B. Mama räumt bei uns immer tip top auf. Aber manchmal sehe ich, wie sie sich ärgert, wenn mal der Wäschekorb aus allen Nähten platzt, oder ich wenn ich mich bei ihr in der Nähe ab und an ein wenig selbst beschäftigen muss, während sie etwas Wichtiges erledigt . Sie denkt dann wohl, sie würde nicht alles richtig machen. Sie hat mich sogar schonmal gefragt, ob ich sie lieb habe und sie eine gute Mama ist. Was für eine Frage... Natürlich!!! Ich liebe dich und Papa über alles! Und ich kenne kein Baby, bei dem das anders ist. Ihr Eltern macht euch ja viele Sorgen, aber ob wir euch lieb haben, und ob ihr gute Eltern seid, darüber braucht ihr euch wirklich nicht so sehr den Kopf zerbrechen! Ihr macht einen tollen Job! 

Das war eigentlich auch der Grund, warum ich euch meine Gedanken in diesem Post auf Mamas Blog mitteilen wollte. Weil ich meinen Eltern und stellvetretend für meine Babyfreunde auch allen anderen Eltern, die das hier lesen, sagen möchte, wie großartig ihr seid! Und wenn ihr euch mal wieder zu viel Stress oder Sorgen macht, dann legt euch doch einfach mal für eine Minute hin und schaut auf die weiße Decke in eurer Wohnung. Dann könnt ihr daran denken, dass aus unserer Perspektive alles manchmal ganz anders aussieht, als aus eurer. Ihr denkt, ihr wäret nicht perfekt, aber für uns seid ihr das Beste und Wertvollste auf der Welt! Mittlerweile weiß ich auch die bunten Wände zu schätzen. Und je älter ich werde, desto mehr lerne ich von euch Erwachsenen. Und bald werde ich ganz laut ,,Danke" sagen, weil das Baby-Sein wegen der vielen tollen Eltern einfach wunderschön ist!




Fühlt euch ganz fest von mir geknuddelt,

euer MoJo



Der Baby Schweden-Look

Donnerstag, 19. Februar 2015

Schweden hat eindeutig etwas sehr Faszinierendes an sich, das viele Menschen in ihren Bann zieht! Schnee, Elche, eine Königsfamilie, Zimtschnecken, Astrid Lindgren und bestimmt auch Ikea sind zum Beispiel Dinge, die uns bei diesem Thema sofort einfallen ;) Und auch in Deutschland begegnet uns der Schweden-Look immer wieder aufs Neue in der Fashion- und Einrichtungswelt. Er scheint dabei irgendwie nie richtig aus der Mode zu kommen. Eine liebe Freundin von mir, die auch meine Trauzeugin gewesen ist, hat ein richtiges Faible für alles Schwedische. Das merkt man sofort, wenn man ihre (sehr geschmackvoll eingerichtete) Wohnung betritt. Und als es dann darum ging, als quasi Vor-Junggesellinnenabschied noch eine Städtereise zu unternehmen, hat sie mir einen Ausflug nach Stockholm schmackhaft gemacht. Vorher hatte ich keinen besonderen Bezug zu diesem Land, da ich früher nur Schnee als Assoziation dazu hatte. Und den mag ich eigentlich nur an ein, zwei Tagen im Jahr, aber auch nur vom warmen Wohnzimmer aus durch die Scheibe betrachtet :D Naja, da wir im Sommer in den Flieger stiegen, war das dann aber kein Problem :D Und was soll ich sagen, ich fand Stockholm großartig! Es gibt dort so viel zu entdecken und wir werden als Familie garantiert nochmal dorthin reisen, damit MoJo auch mal die Gelegenheit hat, schwedische Luft nicht nur bei Ikea zu schnuppern ;D

Weil mich das gleich an unsere gemeinsame Reise erinnert hat, und jedes Mal aufs Neue erinnert, wenn er ihn trägt, fand ich es unheimlich toll, dass meine Freundin MoJo zur Geburt einen Pullover im Schwedenstil geschenkt hat. Extra ein wenig größer, damit er ihm im Winter passt :) Ich liebe es bei Geschenken, wenn man sofort merkt, dass sich derjenige Gedanken gemacht hat :)


Kanz Baby - Jungen Kapuzenpullover Sweatshirt 1/1 Arm M. Kapuze

Dieser Pulli wurde bei uns zu einem richtigen Lieblingsteil, weil er so kuschelig und trotzdem nicht zu dick ist, dass man darin schwitzen müsste. Außerdem finde ich das graphische und schwedisch angehauchte Muster sehr schön :)

Wenn euch dieser Stil gefällt, findet hier unten noch ein paar Vorschläge :) Ein Klick auf das entsprechende Bild genügt, und vielleicht entdeckt ihr den Schweden-Look auch für eure kleinen Schätze :) (Falls ihr das nicht bereits getan habt ;) )




 

Hinweissuche im Familiennest

Mittwoch, 11. Februar 2015

Ich finde es immer unheimlich spannend, die Wohnung von jemandem zum ersten Mal zu sehen, den ich neu kennengelernt habe! Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass sie meistens sehr viel über ihre Bewohner aussagt? :)  Mit meinem Zuhause drücke ich persönlich gerne einen Teil meiner Persönlichkeit aus :) Einfach nur lieblos zusammengestellte Möbel und Dekoration wäre da nicht mein Ding. Aber woran erkennt man eigentlich ganz leicht, wo eine frischgebackene Familie ihr Zuhause hat? :) Außer natürlich der ganz offensichtlichen Hinweise, gibt es da auch ein paar subtilere... ;)




1. Irgendwo steht immer eine Tasse mit kalt gewordenem Tee herum. Mama wollte sich damit eigentlich einen Moment der Entspannung gönnen, bevor ihr etwas bzw. jemand dazwischen gekommen ist :D

2. Die schicken Handtaschen verstauben mehr oder weniger in einer versteckten Ecke während die Wickeltasche immer griffbereit an der Garderobe hängt. 

3. Das Tiefkühlfach, in dem man früher immer ein paar Tiefkühlpizzen für den Notfall finden konnte, ist jetzt prall gefüllt mit liebevoll selbstgekochten Wochenvorräten an Babybrei. 

4. Wo im Schlafzimmer sonst immer nur ,,dekorativ" verstreute Männersocken in Größe 44 herumlagen, findet man nun auch ab und an die XXS-Version des Nachwuchses.

5. Apropos Socken: Man sieht eigentlich immer nur eine einzelne einsame Babysocke irgendwo herumfliegen. Wo bleiben eigentlich immer die zweiten, wenn man sie sucht?!?!




6. Die Waschmaschine und der Trockner laufen quasi dauerhaft, doch der Wäschekorb platzt immer noch aus allen Nähten.

7. In jedem Zimmer liegt ein Tüchlein griffbereit, falls Babys Sabber mal eher einem Wasserfall ähnelt. 

8. Zu dem Putzsachen hat sich nun auch eine Packung Feuchttücher gesellt. Warum hat mir eigentlich vorher keiner verraten, dass man damit quasi die komplette Wohnung sauber machen kann? :D

9. Wo früher nur Pilates und Yoga DVD´s aufbewahrt wurden, sind jetzt Sportprogramme wie ,,Fit mit Baby" und ,,Mama Workout" dazugekommen.

10. Egal wie lange vielleicht nicht mehr gewischt wurde: Der Kinderwagen gehört zu den Dingen, die NIE verstauben. Wer es nicht schon vorher getan hat, hat nun spätestens als Mama eindeutig das Spazierengehen für sich entdeckt :)





Also unser Zuhause hat sich eindeutig verändert, seitdem hier nicht mehr nur ein Paar, sondern eine Familie wohnt :) Doch so schön fand ich es noch nie, denn nun ist es ein richtiges Nest geworden, ein Rückzugsort, der Platz an dem Sitzen, Krabbeln und Laufen gelernt wird u.v.m. :) MoJo hat eindeutig nicht nur unser Leben, sondern auch unser Zuhause bereichert ;)



Wie hat sich euer Zuhause eigentlich verändert, seitdem ihr Eltern seid :) ?

Ratschläge sind auch Schläge

Sonntag, 8. Februar 2015

Ich denke, dass ich in den letzten 15 Monaten so viele Ratschläge bekommen habe, wie schon lange nicht mehr. Schon seltsam. Als Kind war die Menge an Ratschlägen, die man von allen Seiten erhalten hat, ebenfalls enorm. ,,Du sollst", ,,du musst", ,, mach das so", ,,lass das sein", ,,hör lieber auf mich" usw. hat man da ziemlich oft gehört. Spätestens mit beginnender Pubertät fängt das an zu nerven, man rebelliert, und wenn man Glück hat, wird es mit der Zeit wirklich weniger. Man wird reifer und auch mehr und mehr so behandelt. Man fängt an, seine eigenen Entscheidungen zu treffen, die meistens auch respektiert werden. Schließlich ist man nun erwachsen. Doch dann kommt erneut der Wendepunkt! Denn sobald man öffentlich macht, dass man schwanger ist bzw. es nicht mehr zu übersehen ist, ist der vorherige Fortschritt wie vom Winde verweht, und man fühlt sich wieder wie auf der Kinderebene. Denn ab diesem Moment prasseln erneut täglich zig Ratschläge auf einen ein. Egal ob man darum gebeten hat oder nicht, egal ob von der Familie, Freunden oder erstaunlich häufig auch von (fast) Fremden. Irgendwie skurril, oder? Man ist so erwachsen, dass man sogar ein Kind auf die Welt setzen will, wird aber plötzlich so behandelt, als bräuchte man selbst so viel Unterstützung wie ein Kind.

Und ich denke, ihr kennt das. Ab und zu ist ein Ratschlag wirklich Gold wert und man würde die Person, die so genial war, einem diesen Tipp zu geben, am liebsten abknutschen. Diese Ratschläge während der Zeit meiner Schwangerschaft und der ersten Zeit mit Baby könnte ich aber an meinen Fingern abzählen. Aber dann sind da noch gefühlte milliarden andere Ratschläge, die einfach nur genervt haben, weil man überhaupt nicht um sie gebeten hat. Die einem das Gefühl geben nicht für voll genommen zu werden bzw., dass man für zu dämlich gehalten wird, eigenständig weise Entscheidungen zu treffen. Oder die einfach nicht zu einem passen. Man denkt sich: Ja gut, dass funktioniert vielleicht bei dir. Aber ich bin da anders... Und ich frage mich: Hört das irgendwann wieder auf?

Während meines Studiums fand ich die Psychologie-Kurse mit am interessantesten. Und ein Satz meines Dozenten im Fach Beratung hat sich dabei besonders tief in meinem Gedächtnis eingebrannt: ,,Ratschläge sind auch Schläge!" Auf den ersten Blick ein nettes Wortspiel, aber ich finde, da steckt so viel Wahrheit drin! Selbst erfahrene Psychologen gehen sehr sparsam mit klassischen Ratschlägen um. Sie sprechen viel mehr Tatsachen oder Vermutungen an, die einem vorher gar nicht so bewusst waren, oder stellen ganz gezielt die richtigen Fragen. So kommt man selbst auf eine mögliche Lösung für sein Problem. Denn Psychologen wissen: Auch wenn Ratschläge meistens ja nur gut gemeint sind und vermeintlich die schnellere und einfachere Art sind, jemandem zu helfen, sie kommen doch beim Empfänger oft an wie ein Schlag. Ein Schlag gegen die eigene Selbständigkeit und Weisheit. Ein Ratschlag kann sich daher manchmal sogar genauso verletzend anfühlen wie eine Beleidigung. 

Man kann daher wohl wirklich nie genug auf seine eigenen Worte achten. Ich wünsche mir, dass auch Schwangere und frischgebackene Mütter keine Zielscheibe für zahllose Ratschläge sein müssen- selbst wenn sie vielleicht gut gemeint sind. Wäre es etwa besser, Ratschläge komplett aus seinen Unterhaltungen zu verbannen? Da würde ich wahrscheinlich auch etwas vermissen, denn dann würden mir leider auch die Ratschläge, die Gold wert sind, entgehen. Meiner Erfahrung nach wirken Ratschläge am Besten gut dosiert und genau auf den Empfänger angepasst :) Dann können sie sogar sehr heilsam wirken :)

Mir fällt es leicht, mich überschwänglich für solche Ratschläge zu bedanken, aber dafür umso schwerer, die nervigen/verletzenden an mir abprallen zu lassen. Aber ich denke, es wird doch langsam etwas leichter :) Ich muss mir einfach jedes Mal bewusst machen, dass ich viele Ratschläge zwar als Schläge empfinde, sie aber anders gemeint sind. Manchmal hilft es mir, es offen und direkt anzusprechen, wie der Ratschlag bei mir angekommen ist. Manchmal entscheide ich mich lieber dafür, zu nicken und auf Durchzug zu schalten. Auf jeden Fall versuche ich so gut es geht, mir das Ganze nicht allzu sehr zu Herzen zu nehmen :) Denn ein Gutes hatte das Ganze für mich persönlich schon: Weil ich in letzter Zeit ungewöhnlich stark zur Zielscheibe von Ratschlägen geworden bin, bin ich selbst sensibler geworden im Umgang mit meinen Ratschlägen an andere. Und das ist auch viel wert, denke ich :) Das hab ich wirklich nochmal am eigenen Leib fürs Leben gelernt. 


Empfindet ihr Ratschläge auch öfter mal als Schläge? Wie geht ihr mit unerwünschten Ratschlägen um? 

Sätze die Schwangere (nicht) gerne hören

Mittwoch, 4. Februar 2015

Es gibt Dinge, die Schwangere besonders gerne hören. Das ist dann wie Musik in ihren Ohren, Balsam für ihre Seele und all die schönen Metaphern, die dir dazu noch einfallen. Mit einem kleinen Kommentar kannst du ihnen so ganz leicht den Tag schlagartig verschönern :) (Meistens ist es auch gar nicht schlimm, wenn du mit deiner Bemerkung die Wahrheit ein kleines bisschen beschönigst ;) ) Aber es gibt auch so einiges, dass du niemals (wirklich NIEMALS!) in der Gegenwart einer Schwangeren sagen solltest! Man weiß nie, was sonst im Hormonrausch daraufhin passieren könnte ;)




Top:

1. Das Schwanger-Sein steht dir wirklich gut
2. Von hinten sieht man gar nicht, dass du schwanger bist
3. Du wirst bestimmt eine tolle Mutter 
4. Die Schmerzen bei der Geburt sind gar nicht so schlimm, wie viele sagen
5. Nein warte, ich mach das! Leg du mal lieber kurz die Beine hoch.
6. Wow, man sieht jetzt schon auf den Ultraschallbildern wie hübsch euer Baby ist
7. Ich hab gar nicht gewusst, dass man sich als Schwangere noch so hübsch anziehen kann wie du
8. Ich komm heute vorbei und bringe was zu essen mit. Du musst nicht kochen.
9. Wenn ich dich sehe, kriege ich auch Lust ein Baby zu bekommen.
10. Euer Baby kann ja nur süß werden, bei den tollen Eltern.

Flop:

1. Also meine Mutter wäre bei meiner Geburt fast gestorben.
2. Neben dir fühle ich mich so richtig dünn!
3. Stell dich doch nicht so an, das ist bloß ein bisschen Übelkeit.
4. Hast du keine Angst, dass du nie wieder in deine alten Hosen reinpassen wirst?
5. Nicht, dass die euer Baby im Krankenhaus vertauschen...
6. Schwangerschaft ist keine Krankheit, warum jammerst du?
7. Willst du das wirklich alles essen?
8. Verabschiede dich schonmal vom Sex. Den wirst du sehr lange nicht mehr haben. 
9. Also ich hätte ja keine Lust auf nen Dammriss...
10. Kann es passieren, dass du irgendwann platzt? Das sieht ja aus als würdest du Fünflinge kriegen.





Was sind eure Erfahrungen? Welche Sätze habt ihr als Schwangere besonders gerne gehört bzw. hört sie aktuell gerne? :) Und welche Kommentare gehen gar nicht? 


Liebster Award

Montag, 2. Februar 2015


Wow, da geht wohl zur Zeit nicht nur eine Erkältungswelle um! In der letzten Woche hat mich auch der Liebster Award auf eine positive Art und Weise ,,erwischt"- und das gleich dreimal :) Hier erwarten euch also meine 33 Antworten auf 33 spannende Fragen von 3 tollen Bloggerinnen :) 

Danke an Manati von Manatis Welt Hanna von sie-ist schwanger  und Mama Majsan für eure Nominierungen :) Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ihr da an meinen Blog gedacht habt :) Auch ich lese immer wieder gerne, was es bei euch so Neues gibt und freue mich auch jedes Mal sehr über eure lieben Kommentare hier :) Ich beantworte eure Fragen chronologisch in der Reihenfolge, wie sie bei mir eingetroffen sind :)


Trotzdem entschuldige ich mich schonmal bei allen, die tapfer mitlesen, für den langen Fragenkatalog :D Aber hey, wenn ihr das komplett gelesen habt, kennt ihr mich wahrscheinlich im Anschluss besser als mein eigener Mann  :D:D:D .... ;) 
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Hier die Fragen der lieben Manati, die auf ihrem Blog sehr interessant und sympathisch von ihrer ersten Schwangerschaft berichtet :) Weiter so :)

1. Nenne mind. 5 deiner herausstechendsten Eigenschaften.
Phuuu, ich finde das können Außenstehende immer besser beurteilen :D Kreativ, humorvoll, neugierig, sozial und teilweise übermotiviert- das dürfte mich wohl am besten beschreiben :D

2.  Bei was kannst du richtig gut abschalten?
Das fällt mir ehrlich gesagt ziemlich schwer :) Aber bei einem richtig guten Buch oder einem spannenden Film gelingt es selbst mir ;)

3. Was ist deine liebste Jahreszeit?
Eindeutig SOMMER ! Eigentlich ist Deutschland echt nicht das richtige Land für mich :D Vor allem ohne Sonnenschein kann ich es kaum ein paar Tage aushalten und  von mir aus dürfte es das ganze Jahr über Badewetter geben :)

4. Seit wann bloggst du und was ist das Ziel deines Blogs (sofern es eins gibt)?
Ich habe im Dezember 2014 mit dem Bloggen angefangen, weil ich das Schreiben liebe und ich gut ein wenig Abwechslung während der Elternzeit gebrauchen konnte :) Mein Ziel ist es weiterhin viele liebe (Bald-)Mamis kennenzulernen und mich mit ihnen auszutauschen :)

5. Was ist dein Lieblingsbuch?
Ich habe es geliebt ,,Schiffbruch mit Tiger" / Life of Pi zu lesen! Nicht nur eine spannende Abenteuergeschichte, sondern vor allem so voller Metaphern, dass man das Buch immer wieder lesen könnte, aber trotzdem jedes Mal Neues entdecken würde :) Gutes Futter für meine ausgeprägte Phantasie :D

6. Wer oder was inspiriert dich?
So ziemlich alles und jeder in meiner Umgebung :) Der eine mehr, der andere weniger. Ich beobachte sehr gerne, und wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht, findet man an jeder Straßenecke Inspiration :)

7. Welches ist dein Lieblingsessen?
Spaghetti :D Was bei uns ein echter Familienkonflikt ist :D Mein Mann hasst nämlich Nudeln. Er mag vor allem Gerichte mit Reis. Ich hoffe MoJo wird mich später gerne an der Nudelfront verstärken :D

8. Was machst du, um gute Laune zu bekommen?
Musik aufdrehen und abzappeln :D

9. Bist du ein Tag- oder Nachtmensch?
Früher eindeutig ein Nachtmensch! Seitdem ich Mama bin, weiß ich aber wie unglaublich kostbar ein erholsamer Schlaf in der Nacht ist :D

10. Hast du einen materiellen Wunsch und wenn ja, was?
Ich hätte gerne in Zukunft mal einen großen begehbaren Kleiderschrank mit einer tollen Schminkecke dazu. Mädchentraum ;)

11. Gibt es etwas, das du in der Schwangerschaft vermisst (hast)?
Eigentlich kaum etwas, weil ich auch als Schwangere noch viel unterwegs war und viel Schönes erlebt habe :) Mit wachsendem Bauch habe ich es nur vermisst, mich etwas schneller  bewegen zu können :D Hab es nach der Entbindung sehr genossen, mich wieder ,,leicht" zu fühlen. Ach ja... Und vielleicht noch im Sommer richtig braun zu werden.. Zu viel Sonne ist ja nicht so gut, und vor allem ist es schwer gleichmäßig braun zu werden, wenn man sich mit ner großen Kugel nicht mehr auf den Bauch legen kann :D



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Und hier als zweites die spannenden Fragen von Hanna :) Auf ihrem Blog sie-ist-schwanger berichtet sie nicht nur von ihrer Schwangerschaft, sondern auch von ihrer bevorstehenden Hochzeit :) Sie hat meiner Meinung nach ein Talent dazu, sich immer wieder sehr spannende neuen Themen auszusuchen, um darüber zu schreiben :)


1. Wie bist du auf die Idee gekommen, zu bloggen?
Schreiben gehört schon lange zu meinen großen Leidenschaften und das online zu tun, lässt sich sehr gut mit der Elternzeit verbinden :) 

2. Was machst du beruflich und hat das etwas mit dem Schreiben zu tun?
Ich habe zuerst Theologie studiert und nach meinem Bachelor ein Fernstudium in Journalismus gemacht :) Da war viel Lesen und Schreiben immer an der Tagesordnung :)

3. Wer sind die drei wichtigsten Menschen in deinem Leben?
Phuuuu... Es ist ehrlich gesagt sehr schwer, das auf drei Menschen zu begrenzen ;D Ich bin ein richtiger Familienmensch und meine Freunde spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben. Aber wenn ich mich festlegen müsste, dann auf zwei: Meinen Sohn und meine kleine Schwester. Die beiden kenne ich seit dem Tag ihrer Geburt, und ich würde alles für sie geben und würde sie, wenn es möglich wäre, vor allem Schlechten beschützen.

4. Ohne welches Produkt könntest du nicht leben?
Concealer :D Ich bin nicht so eitel, dass ich immer topgestyled sein muss, aber der Concealer gehört besonders nach kurzen Nächsten zu meinen engsten Verbündeten :D

5. Was war das Erste, was du für dein Kind gekauft hast?
Ein rosa Strampler und eine Minnie Mouse :D Mega Fail, weil es dann nachher doch ein Junge wurde :D Er hat dann aber von seiner Patentante und seinem Patenonkel doch noch die passendere Mickey Mouse bekommen :D

6. Was war für dich das Schlimmste, was das Schönste am schwanger sein?
Zu den schlimmen Dingen gehörte für mich, dass man sich doch schon öfter Sorgen macht, ob auch wirklich alles ok ist bei dem Baby. Oftmals ist das letztlich unbegründet, aber irgendwie konnte ich das nicht immer so leicht abstellen. Das Schönste waren die Ultraschalluntersuchungen, das Spüren der Bewegungen und die Vorfreude im Zusammenhang mit Shoppen fürs Baby und Kinderzimmer einrichten :)

7. Wenn du könntest, würdest du Schwangerschaft und Geburt ihn machen lassen?
Nein, das würde er nicht packen :D Außerdem ist es gewissermaßen auch ein Privileg, dass man als Mutter so eine enge Bindung zu seinem Baby genießen darf, finde ich :)

8. Wenn Gott dir eine Frage beantworten würde, welche würdest du stellen?
Wie genau geht es weiter, wenn wir mal den Löffel abgeben? ;) 

9. Wie soll dein Leben in 30 Jahren aussehen?
Mit 53 will ich gerne noch aussehen wie 33, in einem Job arbeiten, den ich liebe und eine tolle Schwiegertochter haben :D 

10. Was würdest du in deinem Leben ändern, wenn du könntest?
Meinen Wohnort. Aus verschiedenen Gründen hat es uns aufs Land verschlagen. Aber eigentlich wollte ich schon immer in der Großstadt leben.

11. Was würdest du nie ändern, wenn du könntest?
Meine Familie und die Freunde, die in mein Leben gekommen sind. Dank ihnen bin ich zu der Person geworden, die ich jetzt bin.




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Und last but not least noch die Fragen von Mama Majsan :) Sie ist bereits Mama und dank ihres schönen Schreibstils liest man sehr gerne, was sie auf ihrem Blog aus ihrem Leben berichtet :) 


1. Wie bist du auf die Idee gekommen, zu bloggen?
Ich wollte eine Möglichkeit haben während meiner Elternzeit von zuhause aus zu Schreiben und kreativ zu sein :) Das geht mit dem Bloggen sehr gut!

2. Beschreibe deinen Blog mit kurzen Worten.
M.O.M.M. ist ein sehr persönlicher Blog, der Einblick gibt in so ziemlich alles, was mich als junge Mutter beschäftigt. 

3. Was tust du, um Leserinnen und Leser für deinen Blog zu gewinnen?
Ich habe mich auf jeden Fall in Blogverzeichnisse eingetragen. Für Elternblogs sind da z.B. die Brigitte-Mom Blogs ziemlich wichtig. Außerdem nehme ich ab und an auch an Blogparaden teil. Nicht nur für den Traffic, sondern auch weil ich es faszinierend finde, was für eine Vielfalt an verschiedenen Texten zusammen kommen kann, auch wenn alle eigentlich dieselbe Vorgabe hatten :) Ansonsten versuche ich regelmäßig und authentisch zu schreiben und hoffe, dass es den Lesern gefällt :)

4. Welchen Blog magst du besondern gern und warum?
Ich mag ziemlich viele Blogs, besonders die neueren. Mit denen fühle ich mich irgendwie verbunden. Oftmals spürt man richtig beim Lesen, wie viel Herzblut hinter ihrem Blog steckt :)

5. Wie würdest du dich als Person beschreiben?
Engagiert und auf das Wohl ihrer Mitmenschen bedacht :) 

6. Gibt es etwas, was du 2015 unbedingt tun willst und wenn ja, was?
Auf jeden Fall einen schönen ersten Sommerurlaub für MoJo gemeinsam mit meiner Familie genießen :) Außerdem meiner Oma und meiner Opa das Meer zeigen. Sie sind beide Mitte 70, aber haben noch nie das Meer gesehen, das will ich ändern... An meinem Geburtstag im März soll es soweit sein :)

7. Was ist dein Lieblingsbuch?
Life of Pi, ich liebe es, wie dieses Buch vor Metaphern fast explodiert. Meine Fantasie wurde selten so beflügelt bei einem Buch wie hier. Außerdem habe ich in kürzester Zeit die Mütter-Mafia Romane gelesen, die fand ich sehr unterhaltsam geschrieben :)

8. Was ist dein Lieblingsgetränk?
Latte Macchiato! Ich gehöre eindeutig den Latte Macchiato-Moms an :D 

9. Was tust du, um zu entspannen?
Wenn es ruhig um mich herum ist, kann ich leider schlecht entspannen. Meine Gedanken kreisen dann meistens wild von A bis Z herum. Also brauche ich Ablenkung, um zu entspannen. Das geht gut bei einem spannenden Film oder Buch :)

10. Wohin würdest du gerne noch verreisen?
Disney Land Paris!!! Das ist wohl mein einziges Kindheitstrauma :D Ich wollte schon so lange ich denken kann dorthin, hat aber leider nie geklappt... Jetzt warte ich nur noch darauf, dass MoJo ein wenig älter ist und dann hole ich das mit ihm und meinen Mann gemeinsam auf jeden Fall nach :)

11. Wenn du einen Wunsch frei hättest: Was würdest du dir wünschen?
Dass alle Wünsche von meinem Sohn in Erfüllung gehen...


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Zum Schluss möchte ich natürlich auch noch gerne ein paar ganz neue Blogs nominieren :) So ist der Liebster Award doch eine schöne Gelegenheit, um euch ein wenig besser kennenzulernen :) 



Meine Fragen an euch:

1. Was gefällt dir am Mutter-Sein/ Schwanger-Sein am Meisten?
2. Wie beschreiben dich andere Menschen?
3. Welche Orte/Länder willst du deinem Kind in Zukunft gerne einmal zeigen?
4. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
5. Was siehst du beim Bloggen als Herausforderung an? (Zeit, Ideen, Traffic...)
6. Was machst du, wenn du Zeit für dich allein hast?
7. Bei welcher Gelegenheit hast du zum letzten Mal aus ganzem Herzen gelacht?
8. Auf welchen Moment im Jahr 2015 freust du dich jetzt schon am Meisten?
9. Welchen Wunsch hast du, den man mit Geld nicht bezahlen kann?
10. Was machst du beruflich und wie bist du dazu gekommen?
11. Wie stellst du dir später dein Leben als Rentner vor?



Die Regeln an die Nominierten:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1000 Follower haben.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.


Vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen :) Bin schon gespannt auf eure Antworten :)




Und da ich gerade sowieso im Frage-Antwort Modus bin:
Falls ihr diesen Artikel lest und noch irgendeine bestimmte Frage an mich habt, könnt ihr sie gerne bei den Kommentaren stellen :)
 


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