Ein Geschenk mit ganz besonderem Erinnerungswert: Die Geburtsdatenuhr aus dem omaMA-Shop ( + Verlosung ! )

Freitag, 27. November 2015

Ich persönlich gehöre ja zu den Menschen, die zum Beispiel ganze Songtexte in wenigen Minuten auswendig können. Bei Zahlen jedoch versagt mein Hirn völlig und wird plötzlich zum absoluten Sieb. Geburtstage, Telefonnummern, Mengenangaben und co. im Kopf zu behalten ist daher für mich der Horror. Doch selbst in meinem zahlenvernichtenden Gedächtnis haben sich eine Reihe von Daten eingeprägt. Und zwar unauslöschbar. Die Geburtsdaten meines Sohnes. An welchem Tag und wie spät er geboren wurde. Wie schwer er war, wie lang und welchen Kopfumfang er hatte. Das sind Zahlen, die ich nie vergessen werde. Wahrscheinlich, weil der Speicherort vielmehr mein Herz als mein Gehirn ist ;) 

Ebenfalls ans Herz geht es mir, wenn ich sehe, dass ich dank des omaMA-Shops die einzigartigen Geburtsdaten meines Kindes kreativ verewigen kann. Daher fand solch eine ähnliche Uhr einen Ehrenplatz in MoJos Kinderzimmer. Natürlich mit einem kleinen Löwen, seinem Sternzeichen.

http://de.dawanda.com/shop/Omama

Neben Uhren könnt ihr jedoch auch Leinwände, Lampen, Bodys, Schnuller, Lätzchen, Schlüsselanhänger, Teller, Kissen, Sonnenblenden und vieles mehr mit den ganz persönlichen Daten eures Lieblings individualisieren lassen. Ich finde, dass im omaMA-Shop eindeutig auch jeder fündig wird, der frischgebackene Eltern und ihren Nachwuchs mit einer wundervollen Erinnerung beschenken will. Solche Geschenke kommen von Herzen und gehen ans Herz. 

omaMA kam übrigens zu seinem Namen, da der Anfang des Ganzen eine gemeinsame Idee von Mutter und Tochter (selbst Mutter von zwei Kindern) war. Also ein Mama-Oma-Projekt. Da ist der omaMA-Shop als Firmenname natürlich mehr als treffend. Vielleicht wissen sie auch genau deshalb so gut, was bei jungen Familien gut ankommt. Alle Designs von omaMA sind liebevoll gestaltet und bis ins kleinste Detail durchdacht. Daher lieben wir MoJos Geburtsdatenuhr und würden sie niemals durch ein unpersönliches Standardmodell ersetzen wollen.

Die Bestellung im omaMA-Shop läuft auch ganz einfach ab. Nachdem ihr euer Wunschprodukt gewählt habt, schickt ihr einfach eine Nachricht mit den entsprechenden Daten an omaMA. Zur Sicherheit bekommt ihr hiernach noch eine Bilddatei. Hier Ihr könnt sehen, wie euer personalisiertes Design am Ende aussehen wird. Wenn dieses korrekt ist, segnet ihr es nur noch kurz ab und schon macht sich schnellstmöglich ein Paket zu euch auf den Weg.

Neugierig geworden? Den omaMA-Shop findet ihr online an folgenden Stellen:



*** VERLOSUNG !!! ***


Ich freue mich sehr, dass der omaMA-Shop mir die Möglichkeit gibt, eine tolle Geburtsdatenuhr an euch zu verlosen! Was ihr dafür tun müsst?

  • Werdet auf Facebook Fan von MoJos Mom und dem omaMAShop
  • Schreibt mir hier oder bei Facebook in einem Kommentar, welche Geburtsdatenuhr ihr genau haben möchtet und wie der Name des kleinen Schatzes ist, für die sie bestimmt ist. Ich lose dann unter allen Likes und Kommentaren einen Gewinner aus. 
  • Das Gewinnspiel endet am 04.12. um 23:59 Uhr.

Für alle weiteren Infos melde ich mich nachher beim Gewinner direkt. Ich wünsche euch viel Glück =)

Unsere lieb gewonnene Tagesroutine

Dienstag, 24. November 2015



Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, in der Routine für mich zu einem absoluten Fremdwort wurde. Tatsächlich gab es in meinem Leben plötzlich nichts mehr, das nur im Entferntesten irgendwie an Routine erinnerte. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, als ich mein winziges Baby endlich mit nach Hause nehmen durfte, schrieben mir plötzlich viele: ,,Eine schöne Kennenlernzeit euch!" Und das traf es wirklich. Obwohl MoJo in den letzten Monaten quasi ein Teil von meinem eigenen Körper gewesen war, habe ich trotzdem immer gerätselt: ,,Wie wird er wohl so sein? Und wem wird er ähnlich sehen? Was werden wir den ganzen Tag über machen?..." Das durfte ich dann nach und nach herausfinden. 


Obwohl wir ja eine Familie sind, mussten wir uns zu Beginn erst auf einander einspielen. Quasi auch ein richtiges Team werden. Emotional ging das zum Glück ziemlich schnell. Wir spürten, dass wir zusammengehörten und wie stark die Liebe zu seinem eigenen Kind sein kann. Doch irgendwie wieder eine Routine in unseren Alltag zu bekommen, das lag noch in weiter Ferne. Die Zeiten, wann wir morgens aufstanden, waren jeden Tag anders. Die Abstände zwischen MoJos Mahlzeiten waren nicht immer gleich lang. Ich selbst musste mich darum bemühen, überhaupt regelmäßig zu essen. MoJo schlief oft ein und machte ein Nickerchen. Doch wann das passieren würde und wie lange er schlafen würde, konnte man vorher nie wissen. Daher verwundert es auch nicht, dass es keine feste Uhrzeit zum Schlafen gehen gab. Wenn man das überhaupt wirklich ,,schlafen gehen" nennen kann, wenn man danach in kurzen Abständen ständig geweckt wird und sich aufrappeln muss ;) Es war positiv ausgedrückt ein liebevolles Chaos :D

Doch wie bei so vielem im Leben wurde auch das mit der Zeit immer besser. Mittlerweile ist MoJo über ein Jahr alt und ich kann mit Gewissheit sagen: Ja, wir haben wieder eine Routine in unserem Alltag! Morgens wird er ungefähr um 9 Uhr wach, was wirklich eine sehr angenehme Uhrzeit ist (Danke!!!) Danach ist es mir am Morgen besonders wichtig keine Hektik aufkommen zu lassen, insofern wir nicht schon sehr früh irgendeinen Termin haben. Ruhig und optimistisch in den Tag zu starten ist mir fast schon heilig. Darüber habe ich schon einmal in ,,Weckton 2.0 - Ich verlege meinen Wecker und verschlafe doch nie" erzählt. Daher bleiben MoJo und ich meist auch noch ein bisschen im Bett liegen und kuscheln. Oder albern auch herum, je nach Laune. Erst dann stehen wir auf. MoJo kriegt erstmal sein Guten-Morgen Milchfläschchen und ich genieße noch ein wenig die Ruhe um mich herum :D 

Dann dreht sich wie immer alles um die ,,Was ziehe ich heute an?"-Frage. Noch geht das ziemlich schnell, aber ich gespannt wie es ablaufen wird, wenn MoJo erstmal richtig mitreden kann :D Hiernach bewahre ich mich noch einen kleinen Luxus, den ich auch ungern auslasse. Eigentlich wären wir soweit startklar, doch ich fühle mich einfach wohler, wenn ich mir nicht nur einen Pferdeschwanz binden kann, sondern auch ein wenig Zeit fürs Duschen, meine Haare und mein Make-Up habe. Es gibt ehrlich gesagt kaum einen Tag, an dem ich ungeschminkt bin, auch wenn ich vorher bereits weiß, dass wir wahrscheinlich nur zum Spazierengehen rausgehen werden. Während ich mich also fertig mache, spielt MoJo meistens in seinem Bettchen und ich lasse ihn sein geliebtes Kikaninchen anschauen. Die 15 Minuten sind schon kein Weltuntergang :D Dann gehts zum Frühstücken in die Küche. Zur Zeit fährt MoJo total auf Toastbrötchen mit Frischkäse ab. Hiernach gibts dann noch einen Getreide-Früchte Brei für ihn. Mein Frühstück variiert immer, nur der Latte Macchiato bleibt die Konstante :D Satt und meist auch gut gelaunt geht es dann für uns immer nach draußen, wenn es nicht regnet. Wir drehen eine große Runde mit dem Kinderwagen, aber MoJo weiß genau, wo wir anhalten müssen, um ihm ein Brötchen zu kaufen. Eine Stunde lang genießen wir dann also die frische Luft, schauen uns Autos und Tiere an. Eine Zeit, die wir immer sehr genießen.

Seit neuestem haben wir auch das Glück, das MoJos Großeltern ihr Büro nach Hause in einen Anbau verlegt haben. Das heißt wir können sie wochentags mittags besuchen und alle gemeinsam essen. Für mich ist das der absolute Luxus. Nicht nur, weil ich nicht alleine kochen muss ;) Früher zogen sich die Tage manchmal ziemlich lang und es wurde zu zweit zuhause auch schon recht einsam. Doch MoJo liebt seine Oma und seinen Opa über alles und hat viel Spaß an den Besuchen. Uroma und Uropa wohnen übrigens direkt nebenan. Ich liebe es, meine Familie in der Nähe zu haben! Um 15 Uhr ist dann meistens Zeit für MoJos Mittagsschlaf. Er schläft nur ein, wenn ich neben ihm in unserem Bett liege. Doch sobald er eingeschlafen ist, stehe ich auf und mache mich an die Arbeit. Seit ein paar Monaten bin ich nämlich freiberufliche Mitarbeiterin beim miBaby Magazin. Und ich bin überglücklich, dass ich das Schreiben tatsächlich nun auch beruflich ausüben kann. Natürlich wird man mit 10-15 Stunden Arbeit pro Woche nicht reich, aber es ist ein toller Einstieg ins Berufsleben. Zurzeit passt es einfach mehr als perfekt, dass ich meine Zeit so frei einteilen und von zuhause aus arbeiten kann. 2-3 Stunden habe ich täglich dafür Zeit während MoJo schläft, falls etwas übrig bleibt, kann ich das erledigen, wenn mein Mann abends nach Hause kommt.

Wir essen gemeinsam zu Abend, spielen mit MoJo oder unternehmen noch etwas mit Freunden. Familienzeit ist uns wichtig. Ich freue mich aber auch über jede Abwechslung zu unserer normalen Routine. Treffen mit Freunden, gemeinsame Ausflüge, Zeit für mich alleine, MoJos Spielgruppe am Montagvormittag. Ich muss sagen, dass mir das Leben als Mutter nun um einiges leichter fällt, seitdem wir eine gewisse Routine haben. Das macht für mich so vieles einfacher! Die Sache mit der Routine ist nur, dass man sie zwar anstreben, aber nicht erzwingen kann. Bei uns hat sie sich einfach von selbst entwickelt. Ich würde meinen Sohn nie dazu zwingen zu einer bestimmten Zeit zu schlafen oder zu essen. Ich habe einfach immer versucht, mich nach seinen Bedürfnissen zu richten. Und je älter er wurde, desto mehr kam da eben eine Routine hinein. Und mittlerweile sind wir ein wirklich gutes Team geworden!


Wie läuft ein normaler Tag in eurem Leben ab? Routiniert oder jeden Tag ganz neu?





,,Alles steht Kopf"- Ein Königreich für deine Gedanken!

Dienstag, 17. November 2015


Um Disney zu lieben kann man nie zu alt sein. So geht es zumindest mir. Und auch wenn ich eher Fan der alten Klassiker bin, war ich doch gespannt auf Disneys neuestes Werk ,,Alles steht Kopf". Seid ihr auch manchmal enttäuscht, dass man den meisten Menschen eben nur bis auf ihre Stirn gucken kann, obwohl man doch allzu gerne wissen würde, was sich im Inneren des Kopfes abspielt? Dank der elfjährigen Riley im Filmabenteuer bekommt man einen charmanten Einblick, wie es denn ungefähr ablaufen könnte. In der Kommandozentrale leisten hier fünf Emotionen Schwerstarbeit. Freude, Kummer, Wut, Ekel und Angst begleiten jeden Menschen durch seinen Tag und bedienen im Wechsel  den Hebel im Kontrollzentrum. Je nachdem, was ihnen gerade am Besten erscheint oder wer den schnelleren Reflex hatte ;) Dementsprechend fallen dann auch unsere Reaktionen aus. Und ja, trotz vieler Jahre Disneyliebe, kann ich doch noch einigermaßen gut zwischen Realität und Fantasie unterscheiden :D Trotzdem hat mir der Film mehr als gut gefallen und in verschiedenen Situationen mit meinen Mitmenschen um mich herum, kann ich nicht anders als plötzlich hinter der Stirn mancher Personen die kleinen Emotionsmännchen aufblitzen zu sehen. Zum Glück kann in solchen Momenten keiner meine Gedanken lesen :D



Natürlich war der Wunsch, ab und an mal die Gedanken anderer lesen zu können, bei mir schon immer da  (doch bitte niemals immer, das will sich doch niemand antun). Interessanterweise ist er größer geworden seitdem ich Mutter bin. Denn da lag MoJo plötzlich. So klein und zuckersüß. Und doch so schweigsam ;D Außer ein Weinen oder Lachen war zu Beginn selbstverständlich nichts aus ihm rauszuholen. Und die Kennenlernzeit war vor allem davon geprägt, meine Mutterinstinkte zu schärfen und anhand der klitzekleinen Signale, die so ein klitzekleines Wesen sendet, versuchen zu deuten, was es mir damit nun mitzuteilen versuchte. Von Tag zu Tag gelang mir das tatsächlich immer besser. Ok, du willst jetzt also kuscheln, spielen, essen, schlafen, eine frische Windel usw. Und wenn man sich nicht ganz sicher ist, geht im Zweifelsfall Probieren über Studieren. Gerade hatte ich mir eingebildet, den Dreh einigermaßen raus zu haben, schon musste ich feststellen, dass die Signale immer komplexer wurden.

Und die Art der Fragen, die ich mir stellte, änderte sich. Warum magst du alles Essbare, nur bei Brokkoli schlägt Ekel plötzlich Alarm? Wird Freude nie müde, wenn du jeden Fremden in deiner Umgebung anstrahlst? Was befürchtet die Angst in dir, was passieren würde, wenn du meine Hand beim Laufen einmal loslassen würdest? Kannst du Kummer nicht erklären, dass man nicht weinen muss, wenn man im Tierpark an dem einen Tier vorbeigelaufen ist, weil an der nächsten Ecke schon das nächste wartet? Und was denkt sich bitteschön Wut, wenn du plötzlich auf den Tisch haust und rot anläufst? Und die Jackpotfrage: Wie schaffen es deine kleinen Kopfmännchen so schnell, sich abzuwechseln? Wenn du z.B. gerade noch gemotzt hast und dann wie auf Knopfdruck wieder lachst :D Die Größe deines Wortschatzes wächst zwar immer weiter, aber noch kannst du mir die Antworten mit Mama, Papa, Oma, Opa, Nana (Tante), Ba (Hund) Auto, Tato (Traktor), Ball und Co. nicht liefern.

Es ist faszinierend. Auch wenn die passenden Worte fehlen, sind Kleinkinder doch klüger und mit so viel mehr Emotionen ausgestattet als viele denken. Wie liebevoll ein Kind seine Eltern anschauen kann. Wie stolz es gucken kann, wenn es etwas Neues geschafft hat. Wie Augen vor Freude beim Spielen strahlen können. Wie Kinder spüren, wenn jemand traurig ist. Wie sie einen unaufgefordert ein Kuss geben oder sich ankuscheln, um ihre Liebe zu zeigen. Wie sie ihre Grenzen mit dem ein oder anderen geschickt platzierten Wutanfall austesten. Wie sie genau wissen, wo Radio und TV angehen und wie man Mamas Handy entsperrt, bevor sie überhaupt ihre Windeln losgeworden sind :D Und und und... Die Liste ist lang. Kinder erstaunen einen tagtäglich aufs Neue.

Ja. Ein Königreich für die Gedanken meines Kindes! Aber ich bin froh, dass man sich auch mit wenigen Worten so gut verstehen kann. Dass ein Kleinkind ein offenes Buch ist, inklusive ein paar Rätselseiten. Ich bin schon unglaublich gespannt, wie es sein wird, wenn ich nicht mehr nur die Emotionsmännchen in seinem Kopf erahnen kann, sondern mir MoJo ganz genau mitteilen kann, was er denkt und fühlt. Das wird mich bestimmt zum Lachen und Nachdenken bringen und mich das ein oder andere Mal auch völlig aus den Latschen kippen :D


In welchen Situationen würdet ihr gerne mal Mäuschen spielen in der Kopf-Kommandozentrale anderer?

Toller DIY Adventskalender von JUT Design und Tipps zum Befüllen: Extra für Kleinkinder! - inklusive Verlosung

Dienstag, 10. November 2015


Was, schon Mitte November?! Auch wenn die Temperaturen teilweise noch recht frühlingshaft erscheinen - ein Blick in den Kalender verrät, dass es gar nicht mehr lang hin ist bis wir den Dezember begrüßen dürfen. Und jeder weiß: Der 1. Dezember ist Stichtag für den jährlich sehnlichst erwarteten Adventskalender!

Ob Kind oder Erwachsener, so ziemlich jeder hat Spaß daran, den Countdown bis Heiligabend ein wenig zu verschönern. Schließlich kann Warten ganz schon grausam sein. Doch mit einem liebevoll gefüllten Adventskalender macht das Tage zählen wieder Spaß! Im letzten Jahr wäre es noch nicht wirklich sinnvoll gewesen. Doch inzwischen ist MoJo schließlich ein Kleinkind und somit meiner Meinung nach endlich groß genug für einen eigenen Adventskalender. Daher kreisten meine Gedanken in der letzten Woche oft um die Fragen: Was für einen Adventskalender kriegt mein kleiner Liebling und was tu ich für ihn rein?
 

Aber erstmal zu Frage 1. Weil ich mittlerweile echt Spaß an kleineren DIY Projekten habe und die Auswahl an komplett fertigen Adventskalender für 1-2 Jährige mich überhaupt nicht überzeugt, sollte es ein Adventskalender zum selbst Basteln und Befüllen werden. Aber gerne nicht allzu kompliziert. Und ihr kennt das ja bereits von mir. Ich bin kein großer Fan von allzu kitschigen Designs, vor allem wenn der Adventskalender den ganzen Dezember in unserem Wohnzimmer stehen soll. Als bekennender Dawanda-Fan habe ich mich also auf die Suche gemacht und bin auch prompt fündig geworden!

http://de.dawanda.com/shop/that-looks-jut

Der Shop JUT Design steht ganz unter dem Motto: ,,That looks JUT! Kleinkunst für ein buntes Leben." Die liebe Julia bietet dort eine große Auswahl an kreativen und selbst gestalteten Druckerzeugnissen/ PDF-Datein an. Aktuell findet ihr bei ihr ganz der Jahreszeit entsprechend eine kleine, aber feine Auswahl an DIY Adventskalendern. Egal ob ,,Wilder Wald", ,,Weihnachtstruppe" oder ,,Schwarze Weihnacht" (wie ich finde, mehr als perfekt für Männer geeignet!), die Liebhaber eher klassischer Motive, aber auch die, die es etwas reduzierter haben möchten, werden bei JUT Design fündig. Darüber hinaus findet man vor allem Bilder und Postkarten zu allen möglichen Anlässen. Die Designs sind sehr modern und individuell und verströmen alle Julias einmaligen Stil, was mir super gefällt! 

Ich habe schon einmal meine drei Lieblingsmotive vorgebastelt. In einem Holztablett aufgestellt, gefallen sie mir besonders gut!

Daher hab ich mich sehr gefreut, dass ich für MoJo den DIY- Weihnachtskalender ,,Wilder Wald" basteln durfte! Die PDF dazu kam mega schnell bei mir an und kostet so wie die anderen Adventskalender nur günstige 4,50 Euro. Die 24 Tütchen zum selbst ausschneiden, falten und zusammenkleben lassen sich in Windeseile zuhause ausdrucken. Und habt keine Sorge: Für diesen Adventskalender ist echt nur minimales Basteltalent gefragt und ein hübsches Ergebnis ist trotzdem garantiert ;) Doch nicht nur das Ausdrucken geht schnell. Hat man einmal den richtigen Dreh raus, sind die Tüten ganz fix zusammengebastelt. Von Tüte zu Tüte geht es immer noch ein wenig schneller und einfacher. 

In den Bereichen Preis, Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad einfach nur unschlagbar! Und auch die Optik ist genau meins. Überhaupt nicht kitschig, doch dank der Wildtiere aus dem Wald als Eyechatcher eindeutig auch kindgerecht! 

Da sie schon für so eine individuelle und kreative Verpackung gesorgt hat, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, Julia mal zu fragen, welche Top-Tipps sie für den passenden Inhalt hat. Und sie hatte ein paar richtig gute Ideen. Aber lest selbst.

FÜR KINDER - ,,Ich finde Spielzeug aus Holz immer besonders schön. Ein Picknickset
wie das im Link kann man ganz fabelhaft auf verschiedenen Tüten aufteilen. Zwar passt das Brettchen nicht wirklich in die Tütchen, aber das kann es ja auch zu Weihnachten oder am Nikolausabend geben :)"
FÜR FRAUEN - ,,Ich liebe alles, was mit Papeterie zu tun hat. Daher kann man mich ziemlich einfach mit Maskingtape oder Aufklebern glücklich machen. Hauptsache Geschenke oder Post lassen sich damit verschönern. Das Siegelset von Hema finde ich daher besonders toll - habe ich natürlich auch schon, aber ich würde mich immer wieder darüber freuen :)"
FÜR JUNGS - ,,Für den Mann, der ein gutes Steak zu schätzen weiß oder überhaupt ein Genießer ist: Salz und Pfeffer von JustSpices. Alle Gewürze gubts nämlich auch für 1,50 in der Probiergröße - PERFEKT!"


VERLOSUNG !!!


Wenn ihr den Adventskalender für euer Kind auch gerne selbst basteln und befüllen wollt, aber keine Lust auf ein riesiges Basteltheater habt, dann solltet ihr euch unbedingt mal in Julias Shop umschauen! Drei von euch kann ich übrigens besonders glücklich machen, denn ich darf drei solcher Adventskalender an euch verlosen! 

Dafür müsst ihr einfach nur unsere Facebookseite liken, um keinen neuen Post mehr zu verpassen und mir einen Kommentar hier unter dem Artikel oder bei Facebook hinterlassen. Bitte nicht vergessen, eure Emailadresse anzugeben, damit euch Julia die PDF-Datei zuschicken kann, falls ihr zu den Gewinnern gehört. Am 17.11.2015 endet das Gewinnspiel.

Verratet mir einfach, was ihr unter anderem gerne in den Kalender hinein tuen würdet. Ich bin gespannt auf eure Tipps :)


Hier habt ihr zum Schluss noch eine Übersicht von all den Kleinigkeiten, über die sich MoJo dieses Jahr in seinem Adventskalender freuen darf. Das richtige für ein Kleinkind zu finden, und das gleich in 24-facher Ausführung ist gar nicht so leicht. Aber am Ende war ich doch ganz zufrieden mit meiner Ausbeute :)










Pflegeprodukte und Badespaß:
  • Malseife
  • Knisterbad
  • Duschgel und Shampoo im Robben-Stil von Hipp
  • Creme
  • Badewasserfarbe
  • Knisterbad
  • Spritztiere
  • Zahnbürste
  • Zaubertücher
  • Taschentücher mit Lieblingstier als Motiv 
  • Zahnbürste
Spielspaß:
  • Knicklichter
  • Seifenblasen 
  • Weihnachtskugeln aus Metall
  • Mini-Bücher
  • Miniautos
  • kleine Püppchen und Haarspangen
  • weihnachtliche Fensterbilder zum Aufkleben
  • Spielfiguren Schleich
  • Luftballons
Leckere Überraschungen:
  • Quetschbeutel mit Früchten
  • Babybrei Special Edition Wintergenuss
  • Knusperschnitten
  • Fruchtriegel

Mama krank schreiben? Mission impossible!

Dienstag, 3. November 2015


Krank sein ist natürlich nie besonders angenehm. Aber ich kann jetzt auch nicht behaupten, dass ich mich noch nie darüber gefreut hätte, vom Arzt krank geschrieben zu werden. Vorausgesetzt man ist nicht so krank, dass man vor Schmerzen nicht mehr weiß wohin mit sich. Aber eine kleine Auszeit vom Studium oder Job, sich gemütlich vor den Fernseher hauen und Serien nonstop schauen und sich im Idealfall auch noch abends vom Partner verwöhnen lassen... Klingt nun gar nicht soooo schlecht, oder? Da stehen die Chancen ganz gut, dass man mit genügend Ruhe auch sehr bald wieder fit ist.  

Doch nun als Mama... Sagen wir es mal so. Wo ich früher die Vorteile des Krankseins so gut wie es ging genutzt habe, bleibt mir nun zuhause mit MoJo nur ein Ohrwurm aus der Spielgruppe. Ich liege nicht im Bett auch nicht auf dem Sofa vor dem TV. Denn ich kämpfe mich durch meinen normalen Alltag während mir permanent folgender Kinderliedtext im Ohr herumschwirrt: ,,Armes Häschen bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?" Ja, Mama ist, wenn sie krank ist, ganz bestimmt ein armes Häschen in der Grube. Aber eines, das trotzdem stark bleiben muss.


So geschehen in den letzten Wochen. Zum Glück gehöre ich zu der Sorte, die eher selten krank wird. (Dafür heißt es dann aber meistens: Wenn, dann richtig.) Dieses Mal gab es eine schöne Mandelentzündung für mich. So eine, dass der Arzt beim Reinschauen so geschockt guckt, als hätte man ein halbes Hähnchen im Hals stecken. Im Alltagstrubel habe ich die ersten Signale erfolgreich ignoriert. Bis ich endlich Antibiotikum zuhause hatte, ging es mir schon so richtig mies. Ich bin aber froh, dass dieser Tiefpunkt auf ein Wochenende fiel und ich bei meinen Eltern das Sofa belagern konnte, während sie ihr geliebtes Enkelkind bespaßten. So konnte ich wenigstens Tag 1 der Krankheit überbrücken. Alleine wäre ich in dem Zustand mit MoJo auf keinen Fall zurecht gekommen. (Wie machen das nur alleinerziehende Mütter? Oder Mütter, deren Familie weit weg wohnt? Ihr habt auf jeden Fall mein Mitgefühl, denn das muss wirklich hart sein!)

Denn an Tag 2 kehrte bei mir wieder der Mama-Alltag ein. Man fühlt sich immer noch elend, aber Kinder akzeptieren Krankschreibungsscheine mal so gar nicht. Sie wollen trotzdem toben, spielen, gewickelt und gefüttert werden. Da kennen sie verständlicherweise (noch) kein Erbarmen. Und wenn man so krank ist, dass man es nicht zum Spazieren oder auf den Spielplatz schafft, dann kann sich so ein Tag auch schonmal seeehr lang ziehen... Der einzige Hoffnungsschimmer, der bleibt ist der Mittagsschlaf. Man zählt die Minuten bis dahin und muss sich zusammenreißen nicht noch vor dem geliebten Nachwuchs einzuschlafen. Man kämpft sich wirklich durch den Tag. Ist am Rande seiner Belastungsgrenze. Aber weil man Mama ist tut man das, und schafft man das. 

 Ich finde, dafür verdienen Mütter Respekt. Also liebe Papas, wie wäre es beim nächsten Mal wenn eure Partnerin krank ist, abends nach der Arbeit nicht nur Sachen aus der Apotheke, sondern auch mal Blumen mitzubringen? Weil sie für euren gemeinsamen Schatz tagtäglich viel auf sich nimmt und ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellt. So ein Danke wirkt genauso wohltuend wie ein guter Erkältungsbalsam. Beim nächsten Muttertag habe ich also einen neuen Punkt auf der Dankeskarte an meine eigene Mutter. Natürlich wusste ich immer, dass Muttersein gar nicht so leicht ist und hab mich bei ihr immer wieder für alles bedankt, was sie für mich getan hat und immer noch tut. Doch im Mai 2016 kommen aus eigener Erfahrung noch folgende Sätze dazu:

,,Liebe Mama. Danke, dass du für mich immer wieder aufs Neue eine laufende Nase, einen kratzenden Hals, Kopf- und Gliederschmerzen und das matte Gefühl beim Fiebern ignoriert hast. Dass du obwohl du dich so schwach gefühlt hast, für mich stark warst. Meistens habe ich das wahrscheinlich gar nicht richtig gemerkt. Weil du trotzdem für mich da warst, wie an jedem anderen Tag. Ich liebe dich!"


Wie ist das bei euch, wenn ihr mal krank seid? Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man sich dann am besten durch den Tag retten kann?
 


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