Wenn gar nichts mehr glatt läuft

Dienstag, 12. Januar 2016

Silvester ist nun so lange her, dass es mittlerweile wieder mehr oder weniger Schnee von gestern ist. 2016 wurde mit Spannung erwartet und als der Countdown immer näher rückte gaben wir uns alle Mühe möglichst fröhlich und hoffnungsvoll ins neue Jahr zu starten. Denn obwohl es eigentlich auch nur der Übergang zwischen zwei Tagen ist, so wie wir ihn im Jahr doch sowie 365 Mal erleben, liegt dem Ganzen romantisch gesehen auch ein kleiner Zauber inne. Silvester heißt eben nicht nur Böller, Raketen, Sekt und Party. Menschen auf der ganzen Welt blicken zu dieser Zeit zurück auf das hinter ihnen liegende Jahr und versuchen Bilanz zu ziehen. Was hat es mir an Glück beschert? Welche Hindernisse galt es zu überwinden? Wer waren die Menschen, die mir Kraft gegeben haben oder auch die, dir mir stattdessen richtig weh getan haben? Wir fühlen uns abwechselnd dankbar und enttäuscht. Doch was ich besonders schön finde: Selbst wenn das alte Jahr unterm Strich eher mies statt märchenhaft verlaufen ist, kommt bei vielen an Silvester trotzdem zumindest ein Funken Hoffnung auf.  Denn egal ob nun Silvesterfan oder nicht. ,,Neues Jahr, neues Glück" ist dann doch nicht mehr nur eine Floskel. Vielen gibt der Jahreswechsel das Gefühl eines Neubeginns. Ich kann mir neue Ziele setzen, Vergangenes vielleicht endlich ruhen lassen und einfach darauf hoffen, dass es das Schicksal gut mit mir meint und 2016 ein wenig Glück für mich bereit hält.
 
Jahr für Jahr freue ich mich darauf den Jahreswechsel mit Menschen zu verbringen, die mir am Herzen liegen. In diesem Jahr verbrachten wir die Tage zwischen den Jahren mit einem befreundeten Paar in Winterberg. Das klingt doch schon stark nach Schnee, oder? Auf ein bisschen Schlitten- oder Skifahren hatten wir beim Buchen der Ferienwohnung auch noch gehofft. Doch der Blick auf den Wetterbericht kurz vorher vermittelte eher das Gegenteil. Naja gut, das Sauerland ist doch bestimmt auch ohne ganz schön, oder? Kann schon sein. Nur konnten wir das bei dem dichten Nebel, der unseren ganzen Aufenthalt über anhielt, überhaupt nicht beurteilen :D In solchen Situationen spüre ich richtig, wie es in meinem Kopf brodelt und mein Optimismus auf eine Zerreißprobe gestellt wird. Was tun? Nun ja. Entweder man gibt sich seinem Pech hin und die Zeit ist deshalb schon von Anfang launentechnisch im Eimer, oder man versucht irgendwie trotzdem das Beste daraus zu machen. In diesem Fall fiel mir letzteres gar nicht so schwer. Ok das Wetter war sch**** und Aktivitäten, die man sich eigentlich gewünscht hatte, fielen flach. Was den Jahreswechsel für mich gerettet hat? Unsere Freunde. Denn jedes Mal, wenn ich sehe wie sehr sie MoJo schon seit Tag 1 seines Lebens lieben, geht mir das Herz auf. Und genauso sind sie uns gute Freunde geblieben, auch wenn unser Alltag als Eltern nun ein ganz anderer als vorher ist. Das alles ist ganz und gar nicht selbstverständlich. MoJo hatte einen Riesenspaß mit seinem ,,Onkel" und seiner ,,Tante" und war richtig ausgelassen und fröhlich (trotz langer Autofahrt, weniger Schlaf und vielem Hin-und Her bei Unternehmungen. Dafür kann man gar nicht dankbar genug sein).
 
Und dann geschah das Weihnachts-..., ah nee ich meine Silvesterwunder! MoJo lief ja schon seit längerer Zeit sicher an der Hand, dennoch fehlte ihm bisher irgendwie der Mut nach dem Loslassen auch mehr als ein paar Schritte ganz alleine zu laufen. Natürlich: Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und das ist auch völlig normal. Doch man macht sich als Mutter natürlich trotzdem so seine Gedanken, ob man womöglich selbst etwas falsch gemacht haben könnte. Diese Gedanken habe ich versucht so gut es ging auszublenden und einfach abzuwarten, wann es bei ihm im Kopf ,,Klick" machen und er das Vertrauen in sich selbst haben würde, die helfende Hand abzuschütteln und einfach loszulaufen. Am letzten Tag von 2015 kam völlig unerwartet das ersehnte Klick. Die ununterbrochene Aufmerksamkeit von uns allen, der Spaß und vor allem der geduldige Onkel und die geduldige Tante, die im Wechsel völlig unermüdlich mit ihm kreuz und quer durch die Wohnung liefen, machten ihn mutig und siehe da: Plötzlich lief er! Manchmal tut wohl ein Tapetenwechsel und ein wenig Abwechslung zum normalen Alltagsstress gut und wenn man es am wenigsten erwartet kommt ein wunderschöner Moment auf einen zu. Und bitte, wen interessiert dann noch der Nebel? Ich für meinen Teil war einfach nur dankbar für die Gesellschaft toller Leute und meinen Sohn, der mich immer wieder aufs Neue stolz und glücklich macht.
 
Und zum Thema Schnee noch: Eigentlich völlig zufällig haben wir während wir im Auto unterwegs zu einem ganz anderen Ziel waren eine kleine Schanze mit künstlich aufgeschütteten Schnee von weitem gesehen. Im Internet hatten wir auch trotz vielem Googeln nichts in der Art gefunden. Natürlich war das auch längst nicht das perfekte Winterwunderland, das wir uns eigentlich erhofft hatten. Schlittenfahren ging aber trotzdem und MoJo konnte zum allerersten Mal im Schnee spielen. Glück im Unglück, oder wie man sowas auch immer nennen will? Es hat mir nur aufs Neue gezeigt, dass wie zufrieden wir durchs Leben gehen oft nur eine Frage der Perspektive ist. Worauf fokussiere ich mich? Auf das, was schief gelaufen ist oder auf das Positive, selbst wenn es objektiv betrachtet gerade vielleicht überhaupt nicht überwiegt? Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Foto, mit dem ich euch auf Facebook und Instagram alles Gute für 2016 gewünscht habe. Ein gut gewählter Ausschnitt und lächelnde Menschen, schon hat man das ,,Winterwunderland". Selbst wenn es um einen herum eigentlich ganz anders aussah, wie ihr auf diesen Fotos erkennen könnt :D
 

 
Und wer sich jetzt wundert, warum auf so eine Überschrift wieder Mal so (eklig) viel Optimismus von mir folgte, bekommt auch noch seine Antwort. Letztes Silvester habe ich gerade mit dem Bloggen angefangen und mir natürlich passend zum Anlass auch meine Gedanken zum Jahreswechsel gemacht. In ,,Warum ich jedes Jahr aufs Neue gute Vorsätze fasse" hatte ich auch meine kleine Liste an Vorsätzen/Wünschen für 2015. Das, was man mit Disziplin oder Organisation schaffen kann, habe ich eigentlich auch geschafft. Ich habe z.B. zu Jahresbeginn nach und nach 15 kg abgenommen, auch die Haare wie gewünscht wachsen lassen und dank neuem Lieblingsfrisör meines Vertrauens wurde 2015 auch zu meinem persönlichen Jahr der vielen verschiedenen Haarfarben :D Auch jobtechnisch habe ich mich einfach sehr bemüht und mit meiner Teilzeitarbeit als Redakteurin beim miBaby-Magazin einen ersten Schritt in die Arbeitswelt nach der Elternzeit geschafft. Doch es gibt einfach Dinge, die liegen nicht in der eigenen Hand. Wie z.B. die Gesundheit.
 
Denn egal wie gut 2015 eigentlich startete, in der Jahresmitte bahnte sich ein Wandel an. Solange ich meinen Mann kenne, hatte er bereits Probleme mit Migräne. Also nicht die ,,Migräne", die landläufig genannt wird, wenn man gerade keine Lust auf Sex hat oder eigentlich nur stärkere Kopfschmerzen meint. Sondern die, die einen richtig ausknockt. Was jedoch früher vielleicht einmal im Monat geschah, wurde immer häufiger und der Schmerz bald im Prinzip dauerhaft. Ihr wisst bestimmt wie schlimm es ist einen Menschen, den man liebt leiden zu sehen. Das zehrte an mir und tut es immer noch. Termine bei verschiedenen Fachärzten und ein Krankenhausaufenthalt konnten bisher nicht die gewünschte Besserung herbeiführen... Eine lange Zeit war es so schlimm, dass mein Mann oft krankgeschrieben war und nur im Bett lag. Oder sich eben zur Arbeit quälte und danach im Bett lag. Und zur ganzen Sorge kam dann noch das Gefühl der absoluten Überforderung bei mir hinzu. Die Verantwortung und Aufgaben des Alltags lagen plötzlich fast allein auf meinen Schultern. Ein kleines Kind, ein neuer Job, der Haushalt und ehrenamtliche Aufgaben, allem alleine irgendwie einigermaßen gerecht zu werden wurde ein absoluter Balanceakt. Und all die anderen Dinge, die einen beschäftigen, die man jedoch nie verbloggen würde.
 
Außerdem waren wir es immer gewohnt als Familie ständig unterwegs zu sein, Freunde und Familie zu treffen, selbst als MoJo noch sehr klein war. Das gehörte zu unserem normalen Lebensstil und machte uns glücklich. Doch all das ging dann plötzlich nicht mehr. Vielleicht hat mir der Silvesterausflug auch deswegen so viel bedeutet, weil eine schöne gemeinsame Zeit mit meiner Familie oder mit Freunden inzwischen zur absoluten Seltenheit geworden ist. Nicht alle unsere Freunde und Bekannten hatten dafür Verständnis... Jeder Tag ist vom Schmerz bestimmt und auch wenn es nicht meinen, sondern seinen Kopf getroffen hat, leidet natürlich die ganze Familie mit, solange bis medizinisch keine Lösung gefunden ist, die die Situation wenigstens wieder einigermaßen entspannt. Die ganze Situation zehrt an unseren Nerven und bringt einen dazu, dass man an den Tag eher mit einer ,,Hoffentlich kann ich mich da irgendwie durchbeißen"- Einstellung herangeht. Zeit zum Herunterzukommen zu finden oder Momente einfach einmal zu genießen fällt da schwer. Vielleicht versuche ich auch gerade deshalb immer so angestrengt das Positive in jeder Situation zu sehen. Denn ohne das zu tun, wüsste ich in letzter Zeit einfach nicht wie ich genügend Kraft aufbringen sollte, um wenigstens vor meinem Sohn einigermaßen glücklich und entspannt zu erscheinen und nicht wie eine Frau, die vor Stress und Sorge nachts kaum mehr schlafen kann. Das Leben hält einfach nicht immer nur Bonbons und Zuckerwatte für einen bereit, oft ist es einfach nur hart. Da klammert man sich an jeden Strohhalm, um irgendwie ,,am Ball zu bleiben". Trotzdem will man natürlich nicht undankbar sein, da man weiß, dass es anderen noch viel, viel schlimmer geht und versucht sich auf das zu konzentrieren, was gut ist.
 
Und während man das tut, hofft man dass es irgendwann besser wird. So wie wir, wenn wir an 2016 denken. Ein ,,guter Rutsch" klingt dann irgendwie unangenehm, wenn man gerade selbst das Gefühl hat, dass irgendwie kaum mehr etwas glatt läuft. Meine Oma sagt dazu immer: ,,Jede Familie hat ihr eigenes Unglück". Egal wo man hinter die Fassade blickt, alle haben ihr Leid und ihre Herausforderungen. Mal mehr, mal weniger. Und alle hoffen, dass es bald wieder gut wird. Daher hoffe ich für das neue Jahr einfach nur, dass es meinem Mann wieder gut geht. Dass wir wieder als Team funktionieren können und gemeinsam als Familie wieder mehr schöne Zeit miteinander verbringen. Alles Andere rückt da in den Hintergrund. Und egal was euch gerade bedrückt oder stresst: Auch für euch hoffe ich, dass es bald besser wird und euer Durchhalten belohnt wird! Denn die Hoffnung ist wirklich das allerletzte, das man aufgeben sollte. Das sag ich mir immer wieder aufs Neue- nicht nur an Silvester.
 
 

9 Kommentare |

  1. Hallo Liebes,

    ich kann deinen Beitrag gut und gerne nachvollziehen, denn bei uns ist es nicht anders ( wenn auch nicht aufgrund von Migräne, sondern Depressionen und Panikattacken, bei denen sogar schon das Auto fahren zur Tortour gewesen ist.
    Ich wünsche uns beiden noch ganz viel Kraft und hoffe, dass wir beide wieder als eine Einheit funktionieren, gemeinsam Kraft tanken, als Familie.

    Liebe Grüße,
    Melanie

    P.S. Ich finde es toll, dass MoJo inzwischen läuft und du hast recht, jedes Kind hat sein eigenes Tempo, das war bei meinem damals nicht anders. ( Gott, wird der dieses Jahr echt schon wieder 12? XD)

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    1. Vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar, es tut wirklich SEHR gut solche lieben und verständnisvollen Worte zu lesen! Das Gleiche wünsche ich auch dir, viel Kraft und Zuversicht

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  2. Ich wünsche euch, dass Deinem Mann bald geholfen werden kann, es gibt ja spezielle Migräne-Schmerzzentren, hat er sich da schon mal vorgestellt? Migräne von Eltern kann übrigens auch die Kinder belasten, meine Mutter hatte z.B. oft Migräne am Wochenende oder im Urlaub, wenn Entspannung eintreten sollte, und das fand ich als Kind furchtbar. Meine eigene Migränehäufigkeit hat seit den Kindern glücklicherweise stark abgenommen, darüber bin ich sehr dankbar. Du hast mit allem recht und ich bewundere Dich, wie Du alles wuppst!
    Alles Gute für euch und liebe Grüße!

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    1. Vielen lieben Dank dir für deine aufmunternden Worte :-* Du hast absolut Recht, für Kinder ist das ebenfalls schwierig, selbst wenn sie noch ziemlich klein sind.. Nach vielen Besuchen bei verschiedenen Fach Ärzten und einem Aufenthalt in einer neurologischen Klinik steht gerade bei ihm Physio weit oben. Anscheinend hat er eine fiese Blockade im Nacken, die die Migräne zwar nicht auslöst jedoch verschlimmert. Sollte das aber nicht bald die erhoffte Linderung verschaffen werden wir es bestimmt mit einem Schmerzzentrum versuchen, danke für den Tipp! Auch dir und deiner Familie wünsche ich wie immer nur das Beste!:)

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  3. Liebe Katharina, ich wünsche euch, dass sich bald die Situation auflöst und dass deinem Mann bald geholfen werden kann. Man muß wirklich nur auf den richtigen Arzt treffen, auch wenn die Suche manchmal lange dauert. Du hast Recht, jeder Mensch trägt sein Kreuz, sein ganz eigenes, das man versucht so gut es geht vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Aber das geht nicht immer, manchmal ist die Last doch so schwer und dann fällt kurz Licht hinter die Fassade. Aber was ist schlimm daran? Im Grunde steht uns nur unser eigener Perfektionismus im Weg, wir wollen keine Schwäche zeigen. Doch oft sind unsere sog. Schwächen eigentlich Stärken, zu zeigen, dass die Welt eben nicht nur aus ZUckerguss besteht, ist mutig. Ich wünsche euch allen viel Kraft und dass sich alles in Wohlgefallen auflöst! Meine Hochachtung hast du ja schon! Alles Liebe, Anna

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    1. Du hast genau die richtigen Worte gefunden, um mich ein wenig aufzubauen, danke dir dafür! Mit ,,dem richtigen Arzt" trifft du es sehr richtig....Hoffe wir finden ihn bald, iwo muss es ihn ja geben:)

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  4. Liebe Katharina,
    oh nein, das tut mir sehr leid mit deinem Mann! Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass ihm bald endlich geholfen werden kann. Ich habe Respekt vor deiner Einstellung, dass du trotzdem versuchst, Positives zu sehen und nicht aufzugeben. Das ist sehr vorbildlich für deinen kleinen Schatz. Auch bei uns ist das Jahr 2015 eher nachdenklich zu Ende gegangen. Es ist einfach zu viel Negatives passiert. Und dann fängt auch noch mein neues Jahr mit einem fast 2-wöchigen Krankenhausaufenthalt an - fast 50km von zu Hause entfernt. Es war schwer zu ertragen, den kleinen Mann nur noch so wenig zu sehen. Dennoch hat diese Zeit etwas Positives hervorgebracht. Ich hatte viel Zeit, um über mein Leben nachzudenken und um zu beschließen, ein wenig runterzuschrauben und bewusst zu entspannen. Das muss ich tun. Für mich. Für mein Kind. Für meinen Mann. Denn sonst geht es so weit, dass man zusammenbricht und mit schlaganfallähnlichen Symptomen im Krankenhaus landet. Zum Glück ist alles gut gegangen. Aber ich glaube, es hat bei mir jetzt echt KLICK gemacht. Außerdem sind Papa und Sohn stärker den je zusammengewachsen :-)
    LG
    Deine Elena vom LANDGLÜCK - MAMI BLOG

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    1. Liebe Elena, erstmal tausend Dank für deine lieben Worte :) So wie es klingt hattet ihr als Familie und du als Mutter im speziellen auch so einige schwierige Dinge durchzustehen, ich bin aber froh, dass auch du deswegen deinen Optimismus nicht verloren hast :) das ist sehr stark und bewundernswert. wünsche euch für das neue jahr das vor euch liegt nur das beste und auch die Kraft mal einen Gang herunterzuschalten wenn es nötig ist, sich selbst und seiner Familie zuliebe :-* (letzteres fällt mir persönlich auch sehr schwer, vielleicht können wir uns ja von Zeit zu Zeit gegenseitig daran erinnern ;) )

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  5. Liebe Katharina,
    ich hoffe, deinem Mann kann mit seiner Migräne etwas geholfen werden. Das ist echt sooo fies, ich habe das Gott sei dank nur ganz, ganz selten bin da aber jedes Mal komplett ausgeknockt und finde gerade die "Aura" mit Senisbilitäts- und Sehstörungen einfach nur furchtbar und beängstigend :-/ Hat er es schon mal mit ß-Blockern als Dauertherapie versucht?
    Und auch was du mit dem "Rauskommen" schreibst kann ich super nachvollziehen. Auch wenn hier die Gründe andere waren, das dauernde Daheimsein ist einfach noch eine zusätzliche seelische Belastung, wenn man eigentlich gerne raus geht.
    Ich wünsche Euch nur das Beste!
    GLG, Manati

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