5 praktische Tipps rund um einen schönen Schwangerschafts-Look! – mit Outfits von Paulina Umstandsmode #werbung

Mittwoch, 4. Mai 2016

 
Vor genau zwei Jahren tanzte ich um diese Zeit noch ganz anders in den Mai. Mein Bauch war inzwischen kugelrund geworden und das lustige "Versteckspiel" um meine Schwangerschaft hatte sich nun doch ausgespielt, inzwischen war es einfach schon zu offensichtlich. Und je größer der Bauch wurde, desto schwieriger wurde es ihn entsprechend einzupacken. Bzw. dabei auch noch möglichst gut auszusehen.
Daher möchte ich im Rückblick gerne ein paar Tipps zum Thema Schwangerschaftsmode mit euch teilen. Denn besonders während der ersten Schwangerschaft ist das selbst für wahre Fashionistas absolutes Neuland. Zur Anschauung habe ich euch ein paar Outfits aus dem Paulina Online-Shop zusammengestellt. Auf dieses Label schwören selbst Prominente und sie haben für jeden Anlass eine tolle Auswahl an stylischer Umstandsmode parat. Aber seht selbst ;)
 

Tipp 1: Kaufe dir schon früh bequeme Schwangerschaftshosen!

 
Da mein Bauch besonders zu Beginn noch verhältnismäßig klein war, habe ich noch relativ lange meine normale Kleidung weitergetragen. Weite Oberteile sind ja sowieso modern, da passt auch locker das Mini-Bäuchlein drunter, ohne dass man direkt zu Beginn der Schwangerschaft die komplette Garderobe austauschen müsste. Was ich mir dann doch relativ schnell zugelegt habe, waren Schwangerschaftshosen. Von außen hatte mir da noch niemand das Schwangersein angesehen, dem ich es nicht erzählt hatte. Dennoch wurden die alten Jeans am Bauch recht schnell unbequem. Der Clue bei Schwangerschaftshosen: Der weiche Bund oben macht sie unverschämt bequem. Doch unten merkt man ihnen das Label "Umstandsmode" kein wenig an. So sieht man schick aus und kann sich wohl in seiner Haut fühlen, während man mit den ersten körperlichen Veränderungen beschäftigt ist, die so eine Schwangerschaft mit sich bringt.
 
 
 

Tipp 2: Trage weiß, solange du noch kannst!

 
Ich kann mir gut vorstellen, dass du ziemlich grinst, wenn du gerade dein erstes Kind erwartest und diesen Tipp liest. Aber glaub mir: Ich meine das wirklich ernst! Früher war weiße Kleidung ein ganz normaler Bestandteil meiner Garderobe. Besonders weiße Oberteile und Kleider habe ich bei schönem Wetter unheimlich gerne getragen. Und morgens auch ohne jegliche Bedenken übergezogen. Mein Sohn wird diesen Monat übrigens zwei Jahre alt. Und nun rate mal, wie oft ich seit seiner Geburt irgendetwas Weißes getragen habe! Die bittere Wahrheit: Ein einziges Mal. Und auch nur, weil ich den Kick des Leichtsinns im Kleinen gesucht habe. Die schöne weiße Bluse war nämlich viel schneller versaut als mir lieb war. Also trage während deiner Schwangerschaft bitte noch ganz viel weiß, solange bis die weißen Teile für eine lange Zeit in die dunkelste Ecke deines Kleiderschranks verbannt werden.
 

Tipp 3: Schaffe dir richtige Schwangerschafts-Jacken an!

 
Weil Übergangsjacken, Blazer, Parkas und Co. aus dem Bereich Umstandsmode vergleichsweise doch recht teuer sind, scheuen viele Schwangere diese Anschaffung. Doch während man bei Oberteilen noch eine Weile lang tricksen kann, wird eine schlecht sitzende Jacke unterwegs dein Erscheinungsbild recht schnell verschlechtern. Zu enge Lederjacken, wo unten der Bauch herausguckt. Mäntel bei denen der Gürtel einfach nicht mehr wie vorgesehen an der Taille sitzen kann, weil die sich für eine Weile verabschiedet hat. Eine gut sitzende Schwangerschaftsjacke gehört in den kühleren Jahreszeiten meiner Meinung nach wirklich zu den Must-Haves! 
 

Tipp 4: Maxikleider sind ideal bei angeschwollenen Beinen!

 
Du hast keine Lust ständig Schwangerschaftshosen zu tragen, besonders wenn draußen die Temperaturen steigen? So ging es mir während meiner Schwangerschaft auch. Nur leider konnte man zwischenzeitlich kaum erkennen, dass ich so etwas wie Knöchel besaß. Wassereinlagerungen gehören zu dem größten Mist, mit dem sich Schwangere herumquälen müssen. Die Lösung: Maxikleider! Die armen, geschundenen Beine werden versteckt und das Outfit ist trotzdem luftig-leicht. Wie gefallen Dir zum Beispiel diese beiden langen Kleider von Paulina? Sollte irgendwann Kind Nummer 2 im Anmarsch sein, würden diese direkt in meinem Warenkorb landen. Auch Jeansblusen sind gerade sehr modern. So eine lässt sich im Frühling super offen über dem neuen Maxikleid tragen. Außerdem wird sie dir als Still-Bluse auch nach der Geburt noch treue Dienste leisten können.
 
 
 

Tipp 5: Keine Angst vor festlichen Anlässen!

 
Während meiner Schwangerschaft waren wir auch zu einer Hochzeit eingeladen. Und noch nie zuvor war es mir so schwer gefallen, das passende Kleid zu diesem tollen Anlass zu finden. Das Schöne ist, dass Schwangerschaftsmode meiner Meinung nach in den letzten Jahren echt einen riesigen Entwicklungssprung gemacht hat. Im Gegensatz zu früher sieht Umstandsmode nicht mehr nur funktional und schlicht aus. Mittlerweile gibt es zu jedem Anlass schicke Teile, die mit "normaler" Mode absolut mithalten können! Das beweisen meiner Meinung nach auch diese drei festlichen Kleider von Paulina.
 
 
 


Im Nachhinein denke ich sogar, dass ich mir ruhig noch mehr richtige Schwangerschaftsmode hätte zulegen können. Es ist einfach lästig jeden Morgen lange grübeln zu müssen, in welche alten Klamotten man noch irgendwie reinpassen könnte. Und da der eigene Körper gerade sowieso Höchstleistungen vollbringt, will man sich auch gerne wohl in seiner Kleidung fühlen. Und dann noch die vielen Oberteile, die ich während der Schwangerschaft ausgeleiert habe und nachher komplett ausmisten musste... Wenn ihr also gerade schwanger seid, kommt hier sozusagen mein Extra-Tipp: Gönnt euch was ;) Ihr habt es euch gerade wirklich mehr als verdient.



Bist du's wirklich? – Vorsicht, #muddimutation !

Montag, 2. Mai 2016

Schnell noch ein Blick in den Spiegel. Nein, alles noch beim Alten. Eigentlich sehe ich noch genau so aus wie vor rund zwei Jahren. Bevor ich Mutter wurde. Na ok, die Augenringe sind vielleicht ein bisschen größer geworden und ich habe überraschend viele bunte Flecken auf den Klamotten, die ich gar nicht selbst fabriziert habe. Aber sonst: Nein doch, ich sehe noch aus wie mein Vor-Mama-Ich. Keine Spur von Mutation.
 
Aber wieso mag ich dann doch von #muddimutation reden? Die einzigen Mutanten, die ich kenne sind schließlich die Ninja Turtles. Und mit denen habe ich dann doch eher wenig gemeinsam. Trotzdem muss ich zugeben, dass gewisse Sachen an mir sich in letzter Zeit seltsam verändert haben. Ganz schleichend und unerwartet. Doch spätestens als ich Annas Erfahrungsbericht auf neverlookedsobeautiful gelesen habe, konnte ich das Grinsen kaum wieder loswerden. Auch ich habe als Mama eindeutig Eigenschaften und Eigenarten dazu gewonnen, mit denen ich vorher nie gerechnet hätte!
 

Meine Top 10

 
  1. Nicht nur, dass ich nun selbst immer eine Jacke trage, die optimal zum Wetter passt. Weil ich durch meinen Sohn quasi darauf abgerichtet bin. Doch selbst wenn ich mit Freundinnen unterwegs bin, kommt bei mir der Mama-Instinkt hoch, wenn sie anstatt der wärmeren die schönere Jacke ausgesucht haben. "Ist dir nicht kalt, Liebes?"
  2. Auf einmal gibt es in meinem Leben so etwas ungewohntes wie feste Essenszeiten. Sonst ging das mit der Nahrungsaufnahme doch immer nebenbei, egal wo und egal wann. Nun richtet sich mein Tagesablauf und meine innere Uhr jedoch fest nach Frühstück, Zwischenmahlzeit, Mittagessen, Zwischenmahlzeit und Abendessen. Mutanten-Tagesablauf lässt grüßen.
  3. Shoppen macht immer noch genau so viel Spaß wie früher! Was nun neu ist: Das Bedürfnis, den Daheimgebliebenen immer etwas mitnehmen zu müssen. Wie kann ich mir denn bitteschön eine neue Hose kaufen, ohne MoJo im Gegenzug gleich drei mitzubringen?
  4. Mittlerweile kenne ich alle Trickfilme oder Serien, die auch für Erwachsene zumindest halbwegs zu ertragen sind.
  5. Früher waren die einzig akzeptablen Schuhe für mich High-Heels. Je höher, desto besser. Ein Gruß an alle kleinen Frauen ;) Tatsächlich habe ich mir dieses Jahr sogar zum Geburtstag schicke Sneakers gewünscht. Flache Schuhe haben nun plötzlich einen Großteil meines Schuhschranks für sich beansprucht. Die bequemen Monster...
  6. Nicht geschafft einzukaufen? Macht doch nichts. Dann fährt man halt spontan irgendwo gemütlich essen. Da auswärts Essen mit Kleinkind immer eine gewisse logistische Herausforderung mit sich bringt, müssen nun beim Wocheneinkauf Unmengen an Lebensmitteln herangeschafft werden. Hoffentlich habe ich auch nichts vergessen?
  7. "Hast du am Wochenende Zeit und Lust was zu unternehmen?" Früher kam die entsprechende Antwort ganz unkompliziert. Als Mama muss ich erstmal um ein wenig Bedenkzeit bitten, da ich zuerst meine Babysitter-Möglichkeiten durchgehen muss. Sorry für's Warten!
  8. Ich hatte ja auch sonst immer ne Menge Zeug in der Handtasche. Aber eine Butterbrotdose mit Flugzeugen? Wer hat die denn da hineingelotst?
  9. Eigentlich mag ich es gar nicht, mich beim Essen beeilen zu müssen. Jetzt bin ich Weltmeister im Hinunterschlingen.
  10. Erinnerungsfotos fand ich schon immer toll. Doch nun sprengt mein süßer Schatz eindeutig den Speicherplatz auf meinem Handy! Man sieht mich also häufig als fleißigen Mamarazzi.


    Ihr wollt wissen, welche #muddimutation andere Frauen erlebt haben? Schaut einfach bei Annas Blogparade zum Thema vorbei, dort erwarten euch viele weitere tolle Beiträge!


    An welchen Kleinigkeiten merkt ihr eigentlich, dass ihr euch als Mama ein Stück weit verändert habt? :) Oder alles ganz beim Alten?

 


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